Deine Produktdaten liegen im ERP, in gewachsenen Excel-Listen, im Shop-Backend und in den Postfächern einzelner Kollegen. Solange Du einen Kanal und eine Sprache bedienst, funktioniert das irgendwie. Sobald Marktplätze, Händlerportale, Kataloge und weitere Sprachen dazukommen, kippt das System: Beschreibungen weichen voneinander ab, Bilder fehlen, technische Attribute sind unvollständig. In dieser Situation fällt regelmäßig der Name Akeneo. Dieser Beitrag zeigt Dir, welche Funktionen Akeneo als PIM-System mitbringt, wie sich die Editionen und Betriebsmodelle unterscheiden, für welche Unternehmen sich der Einsatz lohnt und wann Du besser eine andere Lösung prüfst.